Gastbeitrag - 3. April 2019

Die Lücke schließen: Warum Adhärenzprogramme in keiner Strategie fehlen dürfen

Healthcare-Professionals sind längst nicht mehr die einzige Informationsquelle moderner Patienten. Immer häufiger recherchieren Betroffene im stillen Kämmerlein. Dr. Google und Co. liefern dabei zwar viel wertvolles Wissen, können Patienten jedoch auch verunsichern oder auf falsche Wege leiten. Ohne professionelle Beratung neigen Erkrankte dazu, auf der Grundlage von selbstangeeignetem Halbwissen eigenmächtig Therapieentscheidungen zu treffen. Schlägt die Medikation an und der Betroffene fühlt sich gesund, bricht er die mitunter lebenswichtige Therapie schlimmstenfalls ab. Dies kann z.B. nach einem Herzinfarkt schnell lebensbedrohlich werden, wenn Patienten die notwendige lebenslange medikamentöse Behandlung eigenmächtig abbrechen. Gleiches gilt, wenn Therapieerfolge erst im Zeitverlauf deutlich werden und ungeduldige Patienten die Wirkung der gewählten Medikamente anzweifeln. Eine Rücksprache mit dem Arzt findet dabei nicht immer statt, bevor Betroffene eigenmächtig auf die Einnahme von Präparaten verzichten. Patienten-Support-Programme schlagen hier die nötige Brücke zwischen Healthcare-Professional und Patient.

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