Presse
Healthcare Marketing - 2. Januar 2020

Reisebegleiter statt Marktschreier

Ein Omni-Channel-Ansatz verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen HCP und Pharma, sondern schlägt sich auch auf die Verschreibungsraten der Ärzte nieder. Dazu muss die individuelle Customer Journey jedes einzelnen Kontakts beachtet werden – dabei hilft ein Fünf-Phasen-Plan einer Adoption-Ladder.

Healthcare-Professionals (HCP) haben in ihrem Berufsalltag immer weniger Zeit für den Austausch mit Parma. Schlechte Erreichbarkeit und massive Zugangsbeschränkungen sind die Folgen.
Nur eingleisig auf den klassischen Vertrieb zu setzen und Therapieentscheider in reinem Pushmodus neue Informationen aufzudrücken, ohne auf ihre Kommunikationspräferenzen einzugehen, funktioniert deshalb schon lange nicht mehr.
Dabei stellt digitale Transformation alle Weichen für eine zielgruppenzentrierte Ansprache. Pharmaunternehmen müssen nur den Mut haben, die neuen Kanäle auch zu nutzen.
Ein Omni-Channel-Ansatz verbessert nicht nur die Kommunikation zwischen HCP und Pharma.
Die personalisierte Ansprache über unterschiedliche Kanäle schlägt sich auch beim ROI, der Response-Rate und letztendlich den Verschreibungsraten deutlich nieder. Damit das Omni-Channel-Orchester dabei harmonisch erklingt und nicht alle Kanäle willkürlich bespielt werden, gilt es vor allem, die Customer Journey jedes einzelnen Kontakts zu beachten. Je nach Lifecycle-Stage der Zielgruppe bieten sich unterschiedliche Maßnahmen an, um HCP auf ihrer individuellen Customer Journey zu begleiten.

Healthcare Marketing 12/2019

Lesen Sie den vollständigen Artikel im PDF-Dokument.

Anmeldung Presseverteiler

Wenn Sie sich für Themen rund um die good healthcare group interessieren, empfehlen wir Ihnen unseren Presseverteiler. Nach der Anmeldung senden wir Ihnen unsere aktuellen Presseinformationen gern per E-Mail zu.

* Pflichtfeld

HEALTHCARE IM STURM


Wie sieht die Zukunft des Außendienstes in modernen Vertriebskonzepten aus? Zugangsbeschränkungen in Arztpraxen, Apotheken und Kliniken nehmen zu. Gleichzeitig werden Therapieansätze komplexer und individueller. Der Informationsdruck steigt. Der Pharmavertrieb muss lernen, seiner Zielgruppe zuzuhören und Informationen auf den Punkt zu liefern. Mehr Selbstbestimmung bei Ärzten und Patienten erfordert ganzheitliche Vertriebsstrategien.


Wie kann Ihr Pharmavertrieb in Zukunft überleben?

Mehr erfahren