17.05.2021 /

Kein Platz für Ausgrenzung! #positivarbeiten bei der good healthcare group

Lesezeit ca. 2 min

Wir haben bei der good healthcare group die Erfahrung gemacht, dass Toleranz, Gleichberechtigung und Teilhabe nicht nur die Grundlagen für ein harmonisches Miteinander sind, sondern gleichzeitig unabdingbar für den beruflichen Erfolg und zukunftsgerichtetes Handeln!

Doch leider gehören Stigmatisierungen und Ausgrenzung, gerade für HIV-positive Menschen, trotzdem auch heute noch zum Alltag. Und dass, obwohl die Vorurteile gegenüber den Betroffenen in den meisten Fällen haltlos sind. Menschen mit HIV können bei rechtzeitiger Diagnose und Therapie ein normales Leben ohne größere Einschränkungen führen. Auch die Angst vor einer Ansteckung ist unbegründet: Bei richtiger Behandlung ist das Virus nämlich nicht mehr übertragbar. Das Problem: Viel zu wenige Menschen wissen das! Eine repräsentative Umfrage der Deutschen Aidshilfe im Frühjahr 2020 ergab, dass sich lediglich 18 Prozent der Deutschen dieser Tatsache bewusst sind. Immerhin fast doppelt so viele wie 2017, aber wir finden, noch lange nicht genug!

 

Vorurteile abbauen: Aufklärung ist Key!

Mit der Unterzeichnung der Deklaration #positivarbeiten der Deutschen Aidshilfe möchten wir ein sichtbares Zeichen für ein offenes und respektvolles Miteinander setzen. Dabei liegt uns die Aufklärung und das Abbauen etwaiger Berührungsängste gegenüber Betroffenen besonders am Herzen. Denn abgesehen davon, dass die Viruslast bei einer erfolgreichen HIV-Therapie so gering ist, dass eine Übertragung nicht möglich ist, besteht auch unabhängig davon im (Berufs-) Alltag keinerlei Ansteckungsgefahr. Weder beim Händeschütteln noch beim Husten, Niesen oder der gemeinsamen Benutzung eines Badezimmers. Die Kündigung oder Jobabsage wegen einer bekannten HIV-Infektion ist also nicht nur unnötig, sondern schlichtweg diskriminierend! Dabei spielt es keine Rolle, um welche Branche es sich handelt.

 

Beruflicher Safe Space: Vielfalt erwünscht

„Bei der good healthcare group hat Diskriminierung – egal in welcher Form – keinen Platz. Wir möchten unsere Mitarbeitenden empowern und einen beruflichen Safe Space schaffen, in dem jede*r er oder sie selbst sein kann. Mit der Unterzeichnung der #positivarbeiten Deklaration haben wir einen weiteren Schritt in diese Richtung getan und verpflichten uns so auch öffentlich, ein vorurteilsfreies und sicheres Arbeitsumfeld für HIV-positive Menschen zu schaffen. Damit wollen wir aufklären, unterstützen und vor allem zeigen: Bei uns ist jede*r willkommen!“, so Thomas-Marco Steinle, CEO der good healthcare group.

Weitere Informationen zu der Deklaration #positivarbeiten finden sich auf der Website der Deutschen Aidshilfe: https://www.aidshilfe.de/positivarbeiten.

 

#positivarbeiten

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